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RG 65 Regatta in Belgien

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15 März 2026 20:26 - 15 März 2026 20:28 #21215 von ger15
RG 65 Regatta in Belgien wurde erstellt von ger15
Am Wochenende fand eine RG 65 Regatta in Belgien statt.
Es waren vier Deutsche Teilnehmer in Belgien.

Hier das Ergebnis 

 

Gruß Yogi 

Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
Wenn man schlau ist, kann man sich doof stellen, umgekehrt wird’s schwierig.
Letzte Änderung: 15 März 2026 20:28 von ger15.
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16 März 2026 08:53 #21218 von ger19
ger19 antwortete auf RG 65 Regatta in Belgien
Sehe ich das richtig?
Jetzt gibt es noch was wesentlich schnelleres als eine IVY.
31 zu 65 Punkte. 
Respekt 
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16 März 2026 20:07 #21220 von ger25
ger25 antwortete auf RG 65 Regatta in Belgien
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16 März 2026 22:05 - 16 März 2026 22:09 #21221 von GER46
GER46 antwortete auf RG 65 Regatta in Belgien
Bericht Flanderes Cup 2026
Als drittbester deutscher Teilnehmer ereilte es mich wieder einmal den Bericht zu verfassen.
Zu unserem Glück war die Regenfront schon am Freitagvormittag über Belgien gerast, so dass wir am Nachmittag noch etwas üben konnten Samstag traten alle 30 gemeldeten Teilnehmer an.
Am stärksten waren die Franzosen mit 12 Teilnehmern angetreten, es folgten die Niederländer mit 7, Schweizer und Deutsche mit jeweils 4 und die Belgier mit 3 Teilnehmer/innen.Christel Craco hatte wieder ein super Team zusammengestellt.
Am Start, auf dem Wasser und drumherum lief alles reibungslos. Mittagsimbiss und Abendessen gab es in der Mensa.
Jedes Team konnte sich in einer Umkleidekabine ausbreiten, Toiletten, Duschen…alles, was das Herz begehrte.
Das Flanderische Segelzentrum eignet sich einfach hervorragend auch für uns „Modellsegler“.
Danke nochmals an Christel, die diese Lokation für uns aufgetan hat.
Am Samstag waren die Bedingungen bei A Rigg Wind hevorragend, parallel zum erhöhten Ufer.
Den letzten A Lauf hätte der Regattaleiter besser abgebrochen, da eindeutig unfaire Bedingungen herrschten:
Windlöcher, Dreher über 90 Grad, 4Yachten trieben hilflos bei Black Flag zu früh über die Startline und wurden disqualifiziert.
Am Sonntag hatte der Wind auf WSW gedreht, also auflandig. Im Laufe des Tages wurde von A auf C runtergeriggt.
Es entstanden steile und kurze Wellen. Unregelmäßige Böenstreifen strichen über die Regattabahn.
Die Platzierungen purzelten durcheinander. Wer das falsche Pinend gewählt hatte, war chancenlos aufzuholen.
Dazu kam, dass in der sich spiegelnden Sonne und der Welle manches Boot kurzzeitig bei der Annäherung auf die Luvtonne verloren ging. (Mir ging das jedenfalls so) .
Zum Glück haben alle Miniyachten überlebt. Weitere Schwierigkeiten ergaben sich für manche, die sich Treibgut eigefangen hatten.
In der Woche davor war am gegenüberliegend Ufer Schilf geschnitten worden. Das Bergeboot versuche das treibende Schilf herauszufischen.
Zu den Ergebnissen: Auch wenn es im Ergebnis so aussieht, dass Tobias` abgeänderte Ivy viel schneller als sein altes Design wäre, so trügt der Schein.
Er ist sehr konzentriert gesegelt und hat meistens die richtigen taktischen Entscheidungen getroffen.
Toll Tobi, Glückwunsch zum Sieg. Harry hatte Glück, dass er mit einem Punkt mehr auf dem Konto den 2. Platz vor Remi Brest ersegelte.
Von uns deutschen Teilnehmern hatte diesmal Andreas Ebert die Nase bei Punktgleichheit vor Patrick Schiller. Glückwunsch euch beiden.
In den unteren Rängen auf Platz 19 reihten sich Max Lehmann und auf Platz 22 Wilhelm Röhrkaste ein.
Im kommenden Jahr nehmen wir gerne wieder an dem Event teil.
Vielleicht kommen ja noch mehr mit. Würde uns freuen.
Max Lehmann, GER 25

Für alle, die kein Word Dokument öffnen können.
Lg Marcus

IOM V7; Kantun S MX; Marblehead ROK; JOKER; Skalpel; ORCA 2; Paradox; Starkers; Tenrater Daimond; Defector; Druffundweg; Phönix 5; GOTHIX; RG 65 Manta
Letzte Änderung: 16 März 2026 22:09 von GER46. Begründung: Formatierung
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